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Weine - Einführung |
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zurück zum Inhaltsverzeichnis Kennen Sie das? Die Erntezeit kommt und das Obst muss runter .. und keiner kann es mehr sehen? Oder Ihr Nachbar will einen Eimer Äpfel loswerden? Und "nein" sagen will man ja auch nicht. Was tun? Machen Sie Wein daraus, es ist einfacher, als die meisten denken. Auf dieser Seite bekommen Sie eine Einführung in die Weinherstellung. Welche Hilfsmittel benötigen Sie zum Anfang und was kostet das? * 2 Maischefässer wenigstens 25 Liter mit Gäraufsatz (Stck ca. 13,-€) * 1 Presssack oder Presstuch (ca. 5,-€) * 1 Schlauch, durchs., max. 1 cm Durchm. 2-3 Meter zum Abziehen (ca. 2,-€) * 1 Thermometer bis 100°C (ca. 5,-€) |
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* Hefe, Schwefel, Antigel, Zitronensäure, Milchsäure (ca. 15,-€) * ein paar Handtücher, einen großen Topf * 1 Vinometer (ca. 4,-€) * Zucker Man kann mit vergleichsweise wenigen finanziellen Mitteln eigenen Wein herstellen, der im Übrigen absolut super schmeckt. Die genannten Utensilien bekommen Sie in vielen Baumärkten. Den ersten Wein herstellen: Wie mehrfach darauf hingewiesen, basieren unsere Seiten nur auf eigenen Erfahrungen. Die Fachliteratur kann davon abweichen, aber daran halten wir uns auch nicht. Nachmachen auf eigene Gefahr. Man sollte beim ersten Mal keine hellen Weine machen, Apfel, Birne, Pfirsich und Nektarine neigen sehr schnell dazu, zu Essig zu werden. Der Grund ist einfach der, dass man (wir) aus diesen Früchten nie mehr als 8-9% Alkohol rausholen und das ist knapp an der Grenze, dass der Wein zu Essig umschlägt. Deshalb sollten Sie mit Pflaume oder Brombeere anfangen, evtl. Johannisbeere, diese Weine sind bei uns immer gelungen, auch beim allerersten mal. Was wir noch brauchen? Wenn die Maische angesetzt wird, spielen die Essigfliegen verrückt und es riecht. Sie brauchen einen Raum, nicht zu kalt, wo das Fass stehen kann. Nach dem Abpressen gluckert der Wein mehrere Tage. Sie brauchen also einen Raum, wo das nicht stört. Und! Man muss es tun. Uns schmeckt der selbst gemachte einfach super und alle unsere Freunde und Bekannte sind begeistert. Folgen Sie unseren Anweisungen und schon im kommenden Jahr haben Sie einen Spitzenwein mit persönlicher Note. Tipp: Wussten Sie eigentlich, dass man Rotweinflecken mit Kochsalz bekämpft? Kochsalz auf den Fleck geben und einreiben. Das Salz saugt den Wein auf.
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